Elektrische Zahnbürsten: rundherum saubere Zähne

Test: Elektrische Zahnbürsten

Neben den manuellen Zahnbürsten findet man auf im Einzelhandel verstärkt elektrische Zahnbürsten, die mit den unterschiedlichsten Funktionen glänzen. Allerdings ist die Auswahl der Geräte sehr groß, sodass die Entscheidung für eine bestimmte elektrische Zahnbürste schwerfällt. Doch bei uns bekommen Sie zu genau diesem Problem eine neutrale und unabhängige Hilfe: in unseren Produkttests haben wir die verschiedenen elektrischen Zahnbürsten genau untersucht und können Ihnen somit nicht nur die diversen Vorteile, sondern auch unsere Testsieger aufzeigen. So sind Sie in der Lage, eine individuelle Entscheidung zu treffen und sich für eine geeignete elektrische Zahnbürste zu entscheiden. Weiterlesen…

Was hat zu den Benchmarks beigetragen
Reinigungsprinzip 48.7
Batterie 15.7
Andruckkontrolle 11.3
Zubehör 10.8
Abmessungen 3.9
Marke 3.8
Farbe 3.4
Timer 2.5

Ausführungen

Elektrische Zahnbürsten gibt es in verschiedenen Ausführungen. Von der Rundkopfbürste über die Schallzahnbürste bis hin zur Ultraschallzahnbürste. Hier kommt es natürlich vor allem auf die eigenen Vorlieben an. Allerdings kann man im Allgemeinen sagen, dass Sie bei einer Rundkopfbürste darauf achten sollten, diese wirklich zu jedem einzelnen Zahn zu führen. Nur dann erreichen Sie ein gutes Reinigungsergebnis. Wer dagegen schneller und eventuell auch nicht ganz so sorgfältig die Zähne putzt, für denjenigen empfiehlt sich dagegen eine Schallzahnbürste. Aufgrund ihrer Vibrationen mit einer sehr hohen Frequenz ist hier eine nicht ganz so große Sorgfalt notwendig. Sollten Sie jedoch zu dem Personenkreis gehören, dessen Zahnfleisch schnell anfängt zu bluten und sehr anfällig ist, der sollte am besten eine Ultraschallzahnbürste verwenden. Diese Geräte verzichten vollständig auf mechanische Bürstenkopfbewegungen, sodass hier die Verletzungsgefahr dementsprechend deutlich niedriger ausfällt.

3D-Bewegung

3D bei einer Zahnbürste? Ja, das gibt es wirklich. Während viele elektrische Modelle lediglich die übliche „Hin- und Her-Bewegung“ ausüben, gibt es Geräte, die sich auch vor und zurückbewegen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte „3D-Bewegung“, welche die Zwischenräume der Zähne deutlich besser säubern soll.

Timer

Ob ein Timer tatsächlich notwendig ist oder nicht, darüber gibt es geteilte Meinungen. Schließlich ist es während des Zähneputzens durchaus auch möglich, auf die Uhr zu sehen, sodass man immer weiß, wann aufgehört werden kann. Wir von test.net sind jedoch zu der Meinung gekommen, dass ein Timer durchaus seine Daseinsberechtigung hat. So können Sie hiermit getrost Ihre Zähne putzen und werden anschließend durch einen kleinen Alarmton darauf aufmerksam gemacht, dass Sie aufhören können. So ersparen Sie sich das auf die Uhr sehen und verhindern außerdem, dass Sie versehentlich zu kurz schrubben. Die Timer sind in der Regel auf die Zeit eingestellt, welche die Zahnärzte im Allgemeinen als ideale Dauer für das Zähneputzen ansehen.

Batterie oder Akku?

Elektrische Zahnbürsten gibt es mit Batterien und mit Akkus. Wenn Sie hier nicht ständig neue Batterien kaufen möchten, dann greifen Sie lieber zu den Akku-Varianten. Allerdings belasten diese natürlich den Stromverbrauch. Jedoch gibt es hier noch einen weiteren Vorteil: Im Allgemeinen werden die akkubetriebenen Modelle als besser bezeichnet, da sie die Zähne kraftvoller reinigen.

Zusätzliche Ausstattung

Viele elektrische Zahnbürsten bringen noch eine weitere zusätzliche Ausstattung mit. Dazu gehören zum Beispiel Ersatz-Aufsteckbürsten und eine Aufbewahrungsbox. Unbedingt notwendig sind diese Dinge zwar nicht aber im Gegensatz zu einem Einzelkauf können Sie hier unter Umständen einiges an Geld sparen.